Hansestadt Lübeck 01.03.2014

Die Stadt liegt an der unteren Trave in der Norddeutschen Tiefebene. Die mittelalterliche Altstadt

 befindet sich auf einem Hügel und ist ein Teil des UNESCO-Welterbes. 

   

 Das Wahrzeichen Lübecks: das Holstentor, li.: die Türme der Marienkirche, re.: der Turm der Petrikirche und davor

die historischen Salzspeicher.

 

  Die Hubbrücke (1896 bis 1900) wurde im Zusammenhang mit dem Bau des Elbe-Lübeck-Kanals errichtet

   

Das Burgtor (1444) wurde im spätgotischen Stil erbaut und ist das nördliche von ehemals vier Stadttoren der

Lübecker Stadtbefestigung (das einzige noch erhaltene Tor neben dem Holstentor).

 

 Koberg: am zweitgrößten Platz Lübecks befinden sich die Ernestinenschule (li.Foto) und das

Heiligen-Geist-Hospital (re.Foto), im Hintergrund die Jakobikirche

      

Die Jakobikirche wurde 1334 als Kirche der Seefahrer und Fischer geweiht. Foto Mitte: die Stellwagen-Orgel.

   

Gildehaus der Schiffergesellschaft

    

             Kanzleigebäude (1485)                                 Buddenbrookhaus                                          Giebelhäuser                             

 

Rathausmarkt mit Marienkirche und Rathaus

                                

Die Marienkirche wurde von 1250-1350 erbaut und steht auf dem höchsten Punkt der Lübecker Altstadtinsel.

Li.: die große Orgel, re.: ein aufgemaltes Bild von der Astronomischen Uhr (wird zur Zeit restauriert).

    

 Das Holstentor begrenzt die Hansestadt nach Westen hin. Es besteht aus Südturm, Nordturm und Mittelbau und

hat vier Stockwerke. Seit 1950 dient das Holstentor als Museum der Stadtgeschichte.

   

Die Salzspeicher (1579-1745) - bestehen aus sechs Lagerhäuser -  an der Obertrave neben dem Holstentor. 

    

Figurentheater mit TheaterFigurenMuseum

 

Ausblicke vom Turm der St. Petri-Kirche auf (li) die Trave und (re) den Marktplatz mit St. Marien 

      

                    und die Salzspeicher und das Holstentor

         

  Lübeck hat einige sehr schöne Erker und viele sehenswerte Haustüren.

          

Der Dom zu Lübeck wurde 1247 geweiht und ist der erste große Backsteinbau an der Ostsee. Die Kirchenuhr ist von

1628 und das Taufbecken von 1455.

 

                         Glandorps Hof und Ilhornstift                                                                  Haasen Hof

Die Gänge und Höfe sind Überreste aus dem mittelalterlichen Städtebau. Die Höfe (bebaut) wurden häufig von

wohlhabenden Bürgern Lübecks gespendet. Die meisten Gänge und Höfe sind frei zugänglich, doch es wird

gebeten Rücksicht auf die Bewohner zu nehmen. Viele Gänge sind sehr schmal und der Legende nach sollten

sie mindestens so breit sein, das ein Sarg durchpaßt.

       

Neben dem Holstentor ist Lübeck bekannt durch sein Marzipan, daß Niederegger seit 1806 herstellt.

     

   

Schöne Giebelhäuser an der Stadttrave