Lauenburg am 23.09.2014

     Lauenburg ist die südlichste Stadt Schleswig-Holsteins. Die Stadt soll 1182 von Bernhard von Askanien, dem

                                          Vorfahren der Herzöge von Lauenburg, gegründet worden sein. 

 

          

Die Symbolfigur "der Rufer" grüßt vorbeifahrende Schiffe und Reisende. Die Bronzefigur ist von Karlheinz Goedtke.

                                                   Sehr informativ die Schilder an den historischen Gebäuden.    

            

                

            

         

                                

                

        Das Wahrzeichen von Lauenburg ist der Schloßturm. Der mächtige Geschützturm mit seinen zwei Meter dicken

        Mauern wurde nach 20 jähriger Bauzeit 1477 fertiggestellt. Im Obergeschoß befanden sich die Gefängniszellen. 

  

Blick vom Schloßturm auf die Maria-Magdalenen-Kirche                                     Glocke im Turm

 

                            Askanierblick über die Elbe                                           Bronzeplastik "Ich bin" von Edith Breckwoldt

     

     Maria-Magdalenen-Kirche (13.Jh.)                                              Orgelprospekt aus dem 17. Jh.

         

 

 

 

 

 

Hochwasser in Lauenburg!

Immer sind noch nicht alle Schäden der letzten

Hochwasserkatastrophe beseitigt.

Die Jahrhundertflut im Juni 2013 brachte Pegelstände

über 9 Meter.

 

Den höchsten Pegelstand erreichte das Hochwasser

1855 mit 9,89 Metern.

 

Die Deichhöhe in Lauenburg beträgt 10,68 Meter.

 

 

 

 

 

 



Ratzeburg am 8.03.2014

       

                                                                                     Ratzeburger See

 

      Rathaus - ehemalige Lauenburgische Gelehrtenschule

 

                               Paul Weber Museum                                                      Kreismuseum im Herrenhaus am Domhof

 

                                                 Foto re.: Der Ratzeburger Dom (1165-1220) ist der älteste Backsteindom Norddeutschlands.

   

                                                                                                                                                                     Rieger Orgel

                   

Die St.Petri Kirche wurde 1301 erstmals erwähnt. Nach Zerstörung durch die Dänen 1693 und Unwetter wurde sie

                  abgerissen und 1787-1791 neu erbaut. Die alte Kemper Orgel wurde 1980 durch eine neue ersetzt.  



Mölln am 8.03.2014

Die Eulenspiegelstadt ist seit 1970 anerkannter Kneippkurort. Der historische Marktplatz steht unter

                  Denkmalschutz. Traditionell das Altstadtfest und die Eulenspiegel Festspiele.

  

                                                             Blick über dem Möllner Stadtsee vom Kurgarten aus.

 

Auf dem Eichberg steht die St. Nicolai Kirche (Anfang 13. Jahrhundert)                      Jacob-Scherer-Orgel

  

Im historischen Rathaus befindet sich seit 1993 das Museum für Stadtgeschichte.

  

Der Mythos um Till Eulenspiegel und seinen zahlreichen Streichen hält sich schon mehrere hundert Jahre. Nachweise

          seiner wirklichen Existenz sind allerdings schwer zu erbringen. Heute begegnet man seinem Konterfei überall

                                                                                       in der Stadt.

                                        

                         re.: Wasserturm (1913) - wegen eines Wasserschaden schon seit ca. 2 Jahren nicht mehr zu besichtigen

 



Nusse am 8.03.2014

 

    Kirche in Nusse - erste urkundliche Erwähnung 1158                        Garten mit unzähligen Schneeglöckchen



Friedrichsruh 29.04.2011

Rundwanderung - 12,2 km -. Waldwanderung durch den Sachsenwald und das Billetal rund um Friedrichsruh.

 

 

 

 

        

Garten der Schmetterlinge in Friedrichsruh. Seit mehr als 25 Jahren flattern die Schmetterlinge in Deutschlands ältesten

                                            Schmetterlingspark und locken mehr als 80.000 Besucher jährlich an.

 

 

                                                                                                                                       Bismarckmuseum