Dresden

         

             Das Elbflorenz - Es bekam diesen Zusatznamen wegen seiner Lage an der Elbe, seiner Kunstsammlungen und der

                                                                               barock-mediteranen Architektur.

      

Semperoper (1719-1849), das Opernhaus der Sächsischen Staatsoper. In der                  Katholische Hofkirche (1739-1759)

Spielzeit 2012/13 besuchten bis zu 308 000 Besucher die Aufführungen.                                                                                                

         

                  Der Zwinger - ein Gebäudekomplex mit Gartenanlagen, der 1709 aus der Orangerie entstand.

  

  

                                       Stallhof (1586)                                                                                    Blick über die Elbe

  

           Fürstenzug: Mit 23 000 Meißner Porzellanfliesen bei 102 Metern das längste Porzellanbild der Welt. Es stellt die

      Ahnengalerie zwischen 1127 und 1904 der in Sachsen herrschenden 35 Markgrafen, Herzöge, Kurfürsten und Könige

                                                            aus dem Geschlecht des Fürstenhauses Wettin dar. 

          

           Die Frauenkirche hieß ursprünglich "Unser Lieben Frauen". Sie wurde 1726-1753 nach den Entwürfen von Georg Bähr

               erbaut.  Während des 2. Weltkrieges wurde sie nach einem Luftangriff und anschließendem Feuersturm schwer

           zerstört. In der DDR blieb ihre Ruine erhalten und diente als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung. Nach der Wende

                          begann 1994 der Wiederaufbau, der 2005 mit einem Weihegottesdienst seinen Abschluß fand. 

  

                                                                              Stimmungsvoll -  Dresden bei Nacht