Teutoburger Wald - Hagen - Juli 2007

mit Ausflügen nach Niedersachsen

1.Tag: um Hagen herum

       

Schöner gepflegter Fachwerkbauernhof



2. Tag: Warendorf - Münster

Warendorf

     

Warendorf blickt auf eine stolze Tradition als Hanse-und Leineweberstadt zurück. Die ältesten Bauwerke stammen aus dem

Mittelalter, wie etwa der Bentheimer Turm (1232 re.)  und die Laurentiuskirche (15. Jh. li.).


Münster

       

Schloß: Die ehemalige fürstbischöfliche Residenz mit reichem Figurenschmuck an den Fassaden wurde 1767 bis 1787

von J.C. Schlaun erbaut. Nach dem Krieg wurde die Außenansicht originalgetreu wieder aufgebaut. Heute befindet sich

die Universitätsverwaltung in dem Gebäude.

 

Häuser am Prinzipalmarkt

       

Der alte Botanische Garten in Münster. Vor mehr als 200 Jahren wurde mit den Pflanzungen begonnen.

                           

                                       Lambertikirche                                                                                     Rathaus



3.Tag: Tecklenburg und Dörenther Klippen

                               

Der Bismarckturm Tecklenburg (1909) war ursprünglich eine Windmühle.                     Turm der Burgruine

      

Garteneinblick


Dörenther Klippen

 

Dörenther Klippen: eine 4 km lange und 159 m hohe Sandsteinfelsformation entlang des oberen Südwesthangs des

Teutoburger Waldes.



4.Tag Osnabrück

       

Niedersachsens größtes Barockschloß wurde von Ernst August I. errichtet. Sehenswert auch der Schloßgarten und

die Wasserspiele. Heute wird das Gebäude von der Universität genutzt.

                               

li. Der Ledenhof besteht aus einem Hauptgebäude (Palas) mit Treppenturm und dem höheren Steinwerk.

Der Treppenturm mit der ältesten Spindeltreppe Norddeutschlands wurde 1588 gebaut.

 

                 Rathaus (1512) des "Westfälischen Friedens"                                   Bürgerhäuser am Rathausplatz

        

      li.die Waschfrau - re. der Bürgerbrunnen (soll die Alltagsgeschichten Osnabrücks erzählen). Beide Brunnen wurden

                                                          von dem Bildhauer Hans Gerd Ruwe um 1980 erschaffen.

 

Der Weg zum Bürgerpark führte an einer Wassermühle vorbei. Im Bürgerpark konnten wir trotz lautem Froschkonzertes

unsere Mittagspause genießen.



5.Tag Wanderung zum Hermannsturm

       

Auf dem Rückweg bot sich ein Ausblick auf Hagen (dort befand sich unsere Ferienwohnung).



6.Tag Wanderung Forellental

 

Die Wanderung durchs Forellental führte an schönen Häusern und den Forellenteichen vorbei.



7.Tag Schloß Iburg und Wanderung

  

li. Schloß Iburg: Die Doppelanlage aus fürstbischöflicher Residenz (bis 1673) und Benediktinerabtei St.Clemens (bis 1803)

wurde im 11. Jahrhundert von Bischof Benno II. von Osnabrück gegründet.